Begegnung mit dem NRW Wirtschaftsminister

Eine wunderbare Geschichte zur Wertschätzung von bürgerschaftlichem Handeln

Schulleiter Hans-Georg Torkel vom Erich-Brost-Berufskolleg und Gründer der Bildungsbewegung KIT-Initiative sieht seine Einladung zum Empfang mit dem Wirtschaftsminister Garrelt Duin im Hause der Stiftung "Institut für Türkeistudien" als Wertschätzung für das überdurchschnittliche Engagement seines Lehrerkollegiums und der vielen engagierten Menschen in der Bildungsbewegung KIT-Initiative.
Minister Garrelt Duin für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand

Die dienstliche Begegnung in einem Europaprojekt  zur Lehrerfortbildung brachte auch die menschliche Begegnung von Yunus Ulusoy vom Institut für Türkeistudien und Hans-Georg Torkel. In dem "Gespräch über Möglichkeiten" hat es wirklich gefunkt. Hans-Georg Torkel wurde von Yunus Ulusoy zum Empfang mit dem Wirtschaftsminister eingeladen.
Zur Reputation des Erich-Brost-Berufskolleg hat besonders die Schülerfirma der höheren Handelsschule "Service zum interkulturellen Handeln" beigetragen, eingebaut im Projekt Arche Noah in der interkulturellen Woche in Essen. Herr Torkel entwickelt an seinem Berufskolleg einen "Prototypen Juniorschule" (Blaupause) zur Übertragung in andere interessierte Schulen.

Der Empfang brachte neben den Repräsentanten der Stadt Essen und einiger Nachbarsstädte auch Pioniere aus der Metropole Ruhr zusammen. Besonders freuten sich Murat Varal und Hans-Georg Torkel über ihre erneute Begegnung nach 6 Jahren.

Minister Duin besuchte in Essen die erfolgreichen türkischen Firmen Lackzentrum Essen (Birinci GmbH) und "maßgenau Bodendesign". Hans-Georg Torkel sieht die Unternehmer M. Kilic und Nazmi Gömdeniz als Pioniere aus der Metropole Ruhr.

In der Verknüpfung von Bildung und Innovationen (WinWin für Bildung und Mittelstand) wird eine Delegati on von "Pionieren der Metropole Ruhr" aus Bildung und mittelständischer Wirtschaft die internationale Erfindermesse iENA 2014 besuchen. Aus dem bürgerschaftlichen Handeln der Metropole Ruhr wird die europäische Marke "Jugend erfindet" gestartet. Gleichzeitig gibt es mit dem ersten "europäische Junior-Erfinder-Camp" einen weiteren Impuls aus der "europäischen Kulturhauptstadt 2010".
Das Netzwerk der Pioniere aus der Metropole Ruhr wird zum demografischen Wandel, dem interkulturellen Handeln und Fachkräftemangel Synergien entwickeln.

Über das Handlungsfeld von der Idee bis zur Vermarktung vernetzen wir uns. Auf der internationalen Erfindermesse werden Pioniere aus der Metropole Ruhr, die durch Gold-, Silber- und Broncemedallien vorbewertete Erfindungen mit Patent, sichten, um geeignete Patente als Geschäftsideen für Start ups oder als Geschäftsfelderweiterungen für den Mittelstand der Metropole Ruhr zugänglich zu machen. Gleichermaßen werden Geschäftsideen für Übungsfirmen im Bildungs- und Hochschulbereich gesucht.