Junior-Schule

KIT-Initiative Essen

Durch Beteiligung talentierter junger Erwachsener entwickeln wir neue Formate zur individuellen Förderung

Junge Leute machen ihre Stärken und ihr Engagement in Junior-Schulen sichtbar (individuelle Förderung). "Juniorschule" heißt lernen ohne Lehrer/Ausbilder/Jugendbetreuer und Hilfe zur Selbsthilfe. Die Beteiligung an sinnstiftenden Projekten macht realitätsnahes Lernen an außerschulischen Lernorten möglich und baut die Bildungs- und Ausbildungskarriere junger Menschen auf. Juniorschulen gibt es innerhalb und außerhalb des staatlichen Bildungssystems. Die realitätsnahen Beteiligungsprojekte der Juniorschule dienen der interkulturellen ausbildungs- und berufsbezogenen Jugendarbeit, die den Übergang Schule - Beruf/Studium kreativ gestaltet. Die Marke "Juniorschule" ist strukturbildend.  Presse

Die Philosophie vom Junior Schiff beschreibt die Strategie.

Der Prototyp der Juniorschule wurde 2013 vom Erich-Brost-Berufskolleg (EBBK-Juniorschule) entwickelt. Durch Kooperation zwischen dem Initiativkreis Religionen in Essen e.V. und dem Handwerk-, Technik-  und Innovationsverein (KIT-Initiative Essen) beginnt 2014 die "Juniorschule-Essen". Um jungen Menschen und engagierten Personen in der Region Beteiligungsmöglichkeiten zu geben, entsteht 2014 die "Junior-Schule-Essen" und später die "Junior-Schule-Ruhr". Zu interessierten Kommunen wunschen wir uns Kooperationen.

Im EBBK ist in einer Modell HöHa (Höhere Handelsschule) die EBBK-Schülerfirma "Service zum interkulturellen Handeln" entstanden, die sich inner- und außerschulisch engagiert und Pionierarbeit zur Juniorschule-Essen leistet. Beispiel ist das Engagement am Lernort Arche Noah.