Kein Kind zurücklassen

Die KIT-Initiative steht als Berater und Projektentwickler mit ihren Konzepten den beteiligten Kommunen zur Verfügung.

„Knapp zweieinhalb Jahre nach dem Start des Modellvorhabens können wir sicher sagen: Vorbeugung funktioniert“, sagte Ministerpräsidentin Kraft. „Mit frühen Hilfen für Familien und einer besseren Vernetzung von Förderangeboten kommen wir unserem Ziel Stück für Stück näher: Kein Kind mehr zurückzulassen!“ Deshalb investieren wir seit unserem Amtsantritt kontinuierlich in Kinder, Bildung und Zukunft – mit dem Ziel, die steigenden Ausgaben für soziale Reparaturkosten zu bremsen und mittelfristig umzudrehen.“  mehr lesen
Bild: Logo Landesregierung

Am 28.08.14 wurden beindruckende Ergebnisse im Kongress "Zwischenbilanz zu kein Kind zurücklassen" von den Modellkommunen in der Stadthalle in Oberhausen gezeigt. Schulleiter Hans-Georg Torkel, Gründer der KIT-Initiative, konnte interessante Kontakte zu den Modellregionen Knüpfen. In der Veranstaltung sagt Herr Torkel vor laufender Kamera, dass er zu den Modellen der individuellen Förderung im Erich-Brost-Berufskolleg in Essen den Modellregionen beratend zur Verfügung steht. Gleichzeitig sagte Herr Torkel zu, dass die Palette der Serviceangebote der Bildungsbewegung KIT-Initiative zur Verbindung von Bildung und Innovationen den Einrichtungen und Vereinen der Modellkommunen zur Verfügung stehen.

Zitat: https://www.kein-kind-zuruecklassen.de/