Mehrwert durch Wertschätzung

Vernetzte Wertschätzung bringt einen Mehrwert in der pädagogischen Arbeit. 
Zufriedene Menschen sind die Basis für erfolgreiche Bildungsarbeit.

Am Beispiel der MINT Lehrerfortbildung im März 2014 in Partnerschaft der Bezirksregierung Düsseldorf, der Heinrich-Heine-Hochschule Düsseldorf und der IHK Düsseldorf entwickelt Schulleiter Hans-Georg Torkel vom Erich-Brost-Berufskolleg in Essen mit interessierten LehrerInnen und SchülerInnen ein Modell (Blaupause) vernetzter Wertschätzung im staatlichen Bildungssystem unter Berücksichtigung der "Öffnung von Schule" und Dualer Partnerschaft an Berufskollegs. Herr Torkel hat mit seinem Physiklehrer Dr. Schünemann an der Fortbildung teilgenommen.

Bildquelle: Angelika Redmann

Herr Torkel ist Gründer und Vorsitzender der KIT-Initiative Deutschland e.V. Ein ge-meinsamer Impulsgeber und Motivator der Wertschätzung geleisteter Arbeit im MINT und Jugend forscht Bereich. Der gemeinsame Aufbau des neuen Wettbewerbs "Jugend tüftelt" und "Jugend erfindet" bringen weitere Wertschätzung durch Berücksichtigung der vorhandenen Kompetenzen und Leidenschaften für den MINT Bereich. Es werden auch soziale Innovationen "ertüftelt".

In dem sozialen Modell blicken wir vorrangig auf die Menschen mit ihren Stärken und ihrem Engagement. Wir begleiten den gesellschaftlichen Fortschritt aus dem MINT Blickwinkel und darüber hinaus.

Das Erich-Brost-Berufskolleg in Essen "baut einen Prototypen" um das Projekt "EBBK-Juniorschule" als Modul mit Schnittstellen zur gemeinsamen MINT Arbeit in der BezReg Düsseldorf. Im laufenden Prozess können interessierte Kolleginnen und Kollegen im Netzwerk Juniorschule mitwirken. Juniorschule beschreibt das Lernen ohne Lehrer/Ausbilder/ Jugendbetreuer und Hilfe zur Selbsthilfe.

Das Projekt wird mit der Schulgemeinschaft der BezReg Düsseldorf evaluiert.