Unterseite des Delphischen Rates Deutschland

 

Internationale Jugendspiele in Goa in Indien wurden 2016 abgesagt

 

National Delphic Council Germany e.V. (NDCG)

Standort des gemeinnützigen Vereins ist Düsseldorf. Die internationalen Delphischen Spiele (IDC) sind die kulturelle Schwester der Olympischen Spiele im Sport.

Gründungsmitglied des Council Germany und Delpischer Rat der Visuellen Künste Hans-Georg Torkel unterstützt den nationalen delphischen Rat Deutschland durch das Netz innovativer Bürgerinnen und Bürger (NiBB) und die KIT-Initiative Deutschland (Breitenförderung) ideell. Die Beteiligung an der Europäischen Kulturhauptstadt 2010 wurde durch die NiBB 2010 Innovationspreisverleihung möglich. Weichenstellend für die handwerklichen Künste war die Delphische Woche 2010 in Essen. Vorstand und Mitgliederversammlung berücksichtigten "Erfinder als Kulturschaffende und Problemlöser in der Gesellschaft". Erfindergeist (nicht nur technisch) und Technik- Kunst wurden neue nationale Disziplienen. 

Seit 2016 stellt die KIT-Initiative dem NDC eine 80 qm Galerie im Netzwerk des Europäischen Innovationshaus (Symbol) in Essen zur Verfügung. Visuelle Kunst soll einen Schwerpunkt bilden.

Aus der Breitenförderung der KIT-Initiative entwickelte sich das Talent KIT-Partner Matthias Scheidig in den visuellen Künsten. Die Nominierung zu den internationalen Delphischen Spiele 2006 in Süd-Korea brachte für Matthias einen Durchbruch. Matthias kam mit großer Akzeptanz im nationalen Delphischen Rat wieder nach hause. Matthias ist inzwischen durch Delphi und KIT zum "Technik-Künstler" geehrt worden.
KIT Vorsitzender  Hans-Georg Torkel  ist Delphischer Rat der Visuellen Künste. Inzwischen sind Matthias Scheidig und Hans-Georg Torkel gemeinsam im Beirat des NDC-Germany.

 

Nehmen Sie Teil am Dialog der Kulturen (Zitat Delphi)

Kulturen treten nicht in Konkurrenz zueinander, sondern stellen ihre Künste dar, um durch Begegnung, Dialog und gegenseitigen Respekt voneinander zu lernen.

Kultureller  Austausch fördert  die Kreativität  und die Entwicklung  neuer Ideen und ist für internationat tätige Firmen unabdingbar.

 

 

Mit der Maus über die Bilderinhalte bringt weitere Informationen
Das Plakat wurde von Matthias Scheidig erstellt.

 

 

Deutscher Vertreter der Visionellen Künste in Südkorea

Künstler Matthias Scheidig als Vertreter der KIT-Initiative und der visuellen Künste auf den internationalen Delphischen Spielen in Süd-Korea.

 

 

Bilderquelle: KITMedia, Axel Sperl

Die Delphische  Idee ist  nicht nur  Rückbesinnung  auf die Europäische  Antike,  sondern eine
Chance und ein Forum für einen friedlichen Dialog der Kulturen der Welt.  (Zitat Delphi)

 

Delphische Woche in Essen
Der  nationale  Delphischen Rat  und damit  die internationalen  Delphischen Spiele,  wurden durch die
NiBB  Innovationspreisverleihung 2010  des Netz  innovativer Bürgerinnen  und Bürger (NiBB)  und  im
Rahmen  des Europäischen  TWINS Projektes  als weiteren  Impuls in  "Erfindungen und  Innovationen
als Impulsgeber  für das Ruhrgebiet,  Deutschland und Europa"  in 
der  Europäischen Kulturhauptstadt
2010 vorgestellt. Bereits 2003 wurden der Gründer der internationalen Delphischen Spiele der Neuzeit
und die internationalen Spiele mit dem NiBB Innovationspreis ausgezeichnet.

Für ihr großes Engagement zur Delphischen Woche, aus dem Blickwinkel der KIT-Initiative, erhielt KIT-
Partnerin Conny Hornemann den KIT-Medien
preis.

Das Plakat wurde von KIT-Partner Matthias Scheidig entworfen.

 

Lutherwanderung 2015

Bildquelle: Axel Sperl        Bericht durch Klick aufs Bild

Wir danken unserem Delphischen Rat und KIT-Partner Axel Sperl für die wunderbare Gestaltung und Organisation der Wanderung durch ein Stück deutscher Kultur. Für die fünf Jahre, beginn mit der Europäischen Kulturhauptstadt 2010, engagierter Zusammenarbeit in der Breitenförderung der KIT-Initiative Deutschland und für die Kooperation zwischen dem Delpischen Rat Deutschland (Spitzenförderung) und der KIT-Initiative, haben Sabine und Axel Sperl den KIT-Medienpreis 2015 erhalten.

 

Weitere Projekte in der Zusammenarbeit von KIT und Delphi folgen